NeraCare | MIG Fonds 16 | MIG Fonds 16

Prognostischer Gentest zur Risiko­abschätzung bei schwarzem Hautkrebs

NeraCare

Medizintechnik



NeraCare entwickelt und vertreibt einen Gentest, mit dessen Ergebnis Ärzte das Risiko einschätzen können, dass ein Hautkrebspatient einen Rückfall erleidet. Damit können sie wichtige Therapieentscheidungen informiert treffen.

Daten & Fakten
Beteiligungszeitraum:

Seit Februar 2020

Co-Investoren:

BayBG und Synvie GmbH

Fonds:

MIG 10, MIG 14, MIG 16

»Unser MelaGenix®-Test erkennt aufgrund der Genetik und der Größe des Melanoms schon im frühen Stadium die Agressivität des Hautkrebses und wie gefährlich er ist. Wir können damit eine Über- bzw. Untertherapie verhindern und lenken die Therapie dorthin, wo der Patient diese auch wirklich benötigt.«

Matthias Ackermann,
CEO NeraCare


Alleinstellungsmerkmal

Etablierte Verfahren zur Klassifikation des schwarzen Hautkrebses erlauben keine zuverlässige Prognose des Rückfallrisikos nach erfolgreicher operativer Tumorentfernung. Deshalb sind Patienten in scheinbar fortgeschrittenem Stadium häufig überversorgt, Patienten in unauffälligem, frühem Stadium häufig unterversorgt. NeraCares MelaGenix®-Test kann nach einer Melanomdiagnose erstmals die drängendsten Fragen beantworten: Wie gefährlich ist das Melanom? Ist nach der Operation eine medikamentöse Therapie erforderlich? Ist der Patient ausreichend vor einem Rückfall geschützt? Damit erspart MelaGenix® Patienten mit risikoarmen Tumoren unnötige Arzneimitteltherapien, identifiziert aber gleichzeitig Patienten mit unauffälligen, aber risikoreichen und daher behandlungsbedürftigen Tumoren.


Kontakt

NeraCare GmbH
Kaiser-Wilhelm-Ring 40
DE-50672 Köln

melagenix.de

Daten & Fakten
Beteiligungszeitraum:

Seit Februar 2020

Co-Investoren:

BayBG und Synvie GmbH

Fonds:

MIG 10, MIG 14, MIG 16

»Unser MelaGenix®-Test erkennt aufgrund der Genetik und der Größe des Melanoms schon im frühen Stadium die Agressivität des Hautkrebses und wie gefährlich er ist. Wir können damit eine Über- bzw. Untertherapie verhindern und lenken die Therapie dorthin, wo der Patient diese auch wirklich benötigt.«

Matthias Ackermann,
CEO NeraCare